Kali Yoga
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Ausgehend von meiner bisherigen pädagogischen und serviceorientierten Arbeit soll auch die Arbeit in den Workshops keine therapeutische sein.

Vielmehr möchte ich Erfahrungsräume eröffnen, einen Platz schaffen zum sich selbst entdecken und darüber hinaus ggfs auch das des Gegenübers.


Es stellt eine sinnliche, also Hand praktische Erfahrung da die nur unmittelbar, also im Augenblick stattfinden kann. Sie ist immer original und individuell und braucht zu ihrer Erklärung keinerlei Physik, Psychologie oder Philosophie denn sie IST selbst das Phänomen. Mit dem Abbilden der Wirklichkeit, welche sich im Nachhinein kreiert, haben wir es hier mit dem Grundprinzip des Erkennens zu tun. Dies ist Voraussetzung für einen sinn- und lustvollen Umgang mit Körperlichkeit.


Dafür kreiere ich diesen sicheren Raum, indem auch der einzelne Körper als sicherer Ort wahrgenommen werden kann undihm und seinen Ausdrucksformen vertraut werden kann. Ein zurückerobern des Körpers, seiner Ausdrucksmöglchkeiten und Empfindungen, seiner Sinnlichkeit und Emotionen.


In guten sexuellen oder anderweitig intensiven Momenten befinden wir uns in einer gewissen Art von Trance. Die Wissenschaft spricht von „Flow-Erleben“, von „Gipfelerfahrungen“. Gemeint ist ein Fließen, ein Eins-werden mit dem jeweiligen Moment, mit der Tätigkeit und dem Gefühl.

Zeit und Raum scheinen im Idealfall nicht mehr zu existieren, der Fokus ist ganz auf diese eine spezielle Sache/Tätigkeit gelenkt.


Um diese Hingabe zu erreichen werden wir uns mit verschiedenen Übungen unserer Körperlichkeit bewusst, jenseits des ablenkungsreichen Alltags mit seinen ganzen Anforderungen und vor allem jenseits der höher-schneller-weiter Gymnastik so manch pornographischer Vorgaben.



Es ist also ein Lernen mit dem (sexuellen) Umgang des Körpers, die Weisheit des Körpers (wieder)entdecken, um einen bewußten, lustvollen Umgang zu lernen.

Den tantrischen Tempel bewohnen, würde manch eine*r vielleicht sagen.


Sexualität ist etwas daß wir bewusst steuern können, es passiert uns nicht zufällig. Wir können individuell handeln und sind den Gefühlen und Emotionen nicht zwangsweise ausgeliefert. Menschliche Kultur zeichnet sich dadurch aus daß sie uns reflektieren lässt.

Eine gute körperliche Verankerung zu lernen dient uns als Basis.


Damit entwickeln wir Verständnis für eigenes (körperliches) So-Sein.

Wir sind alle nur Menschen mit allen Fehlern, Schwächen und Unzulänglichkeiten. Anstatt uns zu bekämpfen lernen wir einen bewussten und befriedigenden Umgang, lernen uns so zu akzeptieren wie wir sind.


Wir verbessern die körperlichen Wahrnehmung und lernen auf unser inneres Selbst zu vertrauen.


Erarbeitung und Erweiterung der Fähigkeiten zur sexuell/körperlichen Selbstregulation und Selbstfürsorge als Basis für den intimen oder auch sexuellen Kontakt mit uns selbst und darüberhinaus auch mit anderen Menschen.


Auch die Überwindung von unnötigen Schamgrenzen und der Aufbau vertrauensvoller Begegnungen kann ein Teilbereich der Workshops sein.



Solch ein ganzheitliches sexuelles Lernen trägt letztlich auch zur Persönlichkeitsentwicklung bei.

Sexualität und auch damit einhergehend sexuelle Identität befinden sich in einem ständigen Wandlungsprozess.


Diese Entwicklung zu fördern und positiv unterstützen – dazu lade ich in meinen Workshops ein.




Das wichtigste dabei:

ähnlich einem Wannenbad – das Einlassen ist das wichtigste!


Alles Weitere erkunden wir gemeinsam!


Es gibt sowohl Gruppen als auch Einzel bzw Pärchen Angebote.



Termine und Themen bekommt ihr immer aktuell unter folgendem Link bzw auch unter meinem Joy Club Profil Kaliyoga


www.sexualkultur.com

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